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Autor RE: Fehlende DR Modellgüterwagen - Lösungsansatz?   11  # 22  top
BI67
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Ort: Banzkow
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Eingetragen am 15.06.2017 21:52
 Zitat von sTTeffen
Hallo Erstmal,

Hädl oder Schirmer (nur als Beispiel) würde ich nicht zu den großen zählen, insofern stimmen wir da schon überein. Lagerkapazität ist ein ganz heikles Thema wer in Originalverpackung lagert (Tillig Schachteln).:D
Es richtig, es hat einiges an neuen Modellen gegeben und selbst ich habe inzwischen zu viele neue Kesselwagen, aber bei den Gbs bekomme ich schon wieder Bauchschmerzen, auf Modultreffen gibt es immer wieder Kritik am Laufverhalten....

Freud und Leid scheint für uns sehr dicht zu liegen. Aber um auf Norbert seine Idee zurück zu kommen, solche Bausätze hätte ich auch gern ( in TT). Wenn dann auch noch "Varianten mit reinkonstruiert" wurden um so besser. Die Fahrzeuge in großen Stückzahlen beim Vorbild sehen nur auf den ersten Blick einheitlich aus, im Laufe Ihres Leben gab es Unfallreparaturen, Generalreparaturen, Teil mod.....aber was erzähle ich, es dürfte bekannt sein. Da aus einem Bausatz gleich bei der Montage etwas verifizieren ist einfacher als einen fertigen Wagen als erstes zu demontieren....da bin ich gedanklich bei Norbert.


Schirmer zieht nicht konsequent durch. Das ist ein Zeichen für den schwierigen Markt. Aber gerade Hädl ist so einer, der genau das mit hineinkonstruiert, was Du dir wünscht. Schau dir nur mal seine Bremen an. Das geht auch nur in seiner kleinen Welt. Die Bausatzidee geht glaube ich auch nur so umzusetzen. Aber Hädl ist ausgelastet. Hab gerade wieder mit ihm zusammen gesessen. Die neuen Aufgaben reichen bis weit über die nächsten zwei Jahre hinaus.

Er gehört zwar firmenmäßig zu den Kleinen, sein Katalog wird aber immer dicker.

Viele Grüße

Birger
Autor RE: doppelter Aufwand   12  # 22  top
sTTeffen
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Beiträge: 189

Ort: Staßfurt
Eingetreten: 21.03.11
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Eingetragen am 15.06.2017 21:54
Hallo Erstmal,

bei einem fertigen Wagen bezahle ich alle Arbeitsschritte, inklusive Lackieren und beschriften, zum basteln kommt die Beschriftung wieder runter.....vielleicht auch der ganze Lack. Wie hoch der Betrag an sich ist will ich mal weg lassen, weil man insgesamt das Hobby weglassen kann....
Die Tschechen haben einiges aber Qualität und Preis sind auch nicht so toll. Mir fällt auch kein Hersteller in Deutschland ein... es bleibt ein Wunsch.
Der Rlmmp aus Dresden ist ein unpassendes Beispiel, was wäre wenn der Hersteller 30 Jahre alt wäre? Er würde die Sache sicher dann anders angehen....aber leider ist es das einzige Beispiel was auch mir einfällt. Mischbausätze ja, reines Messing ist nicht mehr mein Ding.


Modellbahnern - ja klar zu einhundert ProzenTT!
Autor RE: Fehlende DR Modellgüterwagen - Lösungsansatz?   13  # 22  top
BI67
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Beiträge: 537

Ort: Banzkow
Eingetreten: 20.03.11
Status: Offline
Eingetragen am 15.06.2017 22:18
Naja, bei Kibri findet man auch eine Reihe Bausätze. Da liegt noch ein H0 Uaai bei mir rum. Der teilt das Schicksal vieler Bausätze in Deutschland glaube ich. Aber auch die kosten keine 8,50. Na gut, sind ja auch paar mehr Achsen.
Autor RE: Wenn es solche Bausätze im TTM Format gäbe,   14  # 22  top
Norbert
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Beiträge: 283

Ort: Wesseling
Eingetreten: 21.03.11
Status: Offline
Eingetragen am 15.06.2017 23:24
unabhängig mal von der Spurweite, Birger, würdest Du Dir die im Ursprungsbeitrag genannten Modelle kaufen ?

Siehst Du...
Unabhängig von der Lagerkapazität würdest Du es wahrscheinlich tun.

Viele andere vermutlich auch.
Das Desaster um den NORDHAUSEN und die Diskussionen darüber auf DSO zeigt es doch, die Leute hätten solche Wagen gerne.
Nur überteuerten Schrott wollen sie überhaupt nicht.

Und was meinst Du, welcher Hersteller wird sich in den nächsten an der von mir verfassten Liste versuchen?

Vermutlich keiner.

Wer einen ATB KASSEL nicht von einem OPPELN unterscheiden kann braucht
keinen NORDHAUSEN , oder einen Teilmod Wagen.
Ganz klar, die brauche ich auch nicht als Interessenten.
Eine italienische Modellbahnzeitung, die konnten es , warum soll das nicht in D gehen?

- Vielleicht fragt man bei TTM mal nach und die stellen einen Kontakt mit dem
Formenbauer/Hersteller (muß nicht die gleiche Bude sein) her?

Fragen kostet erst mal gar nichts.

- vielleicht findet sich auch hier eine Modellbahnzeitung die in irgendeiner Art
und Weise mitmacht ?

Fragen kostet auch hier erst einmal nichts

- Vielleicht kann man einen Kleinserienhersteller als Kooperationspartner finden,
ein Geschäftsmann würde da wohl mitziehen.

Fragen....

- wer weis vielleicht findet sich ein Mitstreiter der in CAD konstruieren kann ?

...

Heute sammelt man benötigtes Kapital per Crowdfunding ein.

Grundsätzlich sind "Bausätze" von großen Modellbahnherstellern nicht vergleichbar, es sind ja vorhandene Modelle und die werden meistens auch nur zusammengesteckt.
Bausätze von "Bausatzherstellern" wie den VILLACH in 1:35 von Dragon oder den KIBRI Rungenwagen sind zu kleinteilig konstruiert, weil halt für den bastelnden Modellbauer gebaut.
Zu teuer ist der Kibrikram sowieso.
Wobei Revell , mit der Baureihe 43 und der 230 , also DR Loks, eigentlich ja für solche DR Waggonbausätze prädestiniert wäre.
Vielleicht muß man da auch mal fragen?

TTM Bausätze sind gut graviert, können aber ganz problemlos zu fein detailierten Modellen aufgerüstet werden.
Viele alte Pikowagen aus DDR Zeiten verdienten bessere Fahrwerke, mit
Fahrgestellen nach TTM Muster ginge das problemlos und günstig.

Bausätze im TTM Stil fände ich am besten, aber ich habe auch überhaupt nichts gegen einen völlig anderen Ansatz.
Zum Beispiel gegen zugeschnittene Seitenwände, Profile und Türen zum Aufkleben. Auch das Fahrwerk könnte grundsätzlich so hergestellt werden.
Meinetwegen auch Abgüsse guter Qualität aus Resin (oder ähnlichem).
Ich bin da völlig offen. Nur wenn das wieder einer macht und dafür bezahlt werden muß wird es wohl wieder direkt teuer.
Vielleicht denke ich da aber auch noch zu kompliziert?
Da ist so ein Spritzling nur ein Klacks dagegen. Und kostet als Einzelstück
auch nur ein Bruchteil .

Wenn man wollte dann müsste das funktionieren - denke ich.
Auf einen Alleingang hätte ich aber keine Lust.

Gruß

Norbert
Bearbeitet von Norbert am 15.06.2017 23:46
Autor Fehlende DR Modellgüterwagen - Lösungsansatz?   15  # 22  top
BI67
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Beiträge: 537

Ort: Banzkow
Eingetreten: 20.03.11
Status: Offline
Eingetragen am 16.06.2017 08:36
 Zitat von Norbert
unabhängig mal von der Spurweite, Birger, würdest Du Dir die im Ursprungsbeitrag genannten Modelle kaufen ?

Siehst Du...
Unabhängig von der Lagerkapazität würdest Du es wahrscheinlich tun. Viele andere vermutlich auch.


Ja, das wäre mit Sicherheit so. Ein paar solcher Bausätze habe ich sogar schon zusammengebaut. Die warten jetzt seit Jahren auf Lackierung und Beschriftung.

 Zitat von Norbert
Das Desaster um den NORDHAUSEN und die Diskussionen darüber auf DSO zeigt es doch, die Leute hätten solche Wagen gerne.
Nur überteuerten Schrott wollen sie überhaupt nicht.


Ich glaube man muß vorsichtig sein mit "Die Leute hätten solche Wagen gerne... und wollen irgendwas überhaupt nicht." Welche Leute? Wieviele sind denn das wirklich? Lohnt das für 10.000 Wagen oder sind es doch nur 2000 oder weniger, die exakt sein müssen? Klar, wenn man was konstruiert, dann richtig. Aber wer merkt das schon von den ganzen Modelleisenbahnern? Als Hädls Bremen nagelneu auf dem Markt war. Der war keinen Monat alt. Da habe ich einem TT-Bahner gezeigt, was es da tolles neues gibt. Die Antwort: "habe ich doch schon..." War halt ein Tonnendachwagen...

 Zitat von Norbert
Und was meinst Du, welcher Hersteller wird sich in den nächsten an der von mir verfassten Liste versuchen?

Vermutlich keiner.


Na da tut es mir jetzt ehrlich leid, daß Du H0-Bahner bist. Willst Du nicht die Spur wechseln? :-D

Es gibt durchaus junge, dynamische Hersteller, mit denen man solche "Schweinereien" machen kann. Nur ob die Bausätze machen? Das stelle ich mal in Frage.

 Zitat von Norbert
Wer einen ATB KASSEL nicht von einem OPPELN unterscheiden kann braucht
keinen NORDHAUSEN , oder einen Teilmod Wagen.
Ganz klar, die brauche ich auch nicht als Interessenten.
Eine italienische Modellbahnzeitung, die konnten es , warum soll das nicht in D gehen?

- Vielleicht fragt man bei TTM mal nach und die stellen einen Kontakt mit dem
Formenbauer/Hersteller (muß nicht die gleiche Bude sein) her?

Fragen kostet erst mal gar nichts.

- vielleicht findet sich auch hier eine Modellbahnzeitung die in irgendeiner Art
und Weise mitmacht ?

Fragen kostet auch hier erst einmal nichts

- Vielleicht kann man einen Kleinserienhersteller als Kooperationspartner finden,
ein Geschäftsmann würde da wohl mitziehen.

Fragen....

- wer weis vielleicht findet sich ein Mitstreiter der in CAD konstruieren kann ?

...

Heute sammelt man benötigtes Kapital per Crowdfunding ein....Gruß

Norbert

Zu Allererst muß mal ein Konzept her:

Welche Fahrgestelle brauchen wir?
Welche Änderungen an den Fahrgestellen brauchen wir?
Welche Aufbauten gehen da drauf?
Welche Varianten der Aufbauten sollten berücksichtigt werden?
Wie soll der Bausatz aufgebaut werden? Sollen das Flachformen werden? Dann muß man den Wagenkasten an den Ecken zusammenkleben, was durchaus unschön werden kann oder besteht der Aufbau aus ein oder zwei Formteilen? Dann wird's räumlich und die Form teurer.
...

Wenn man das Konzept hat, braucht man ein Mengengerüst.

Wenn man das hat, kann man einen Produzenten davon überzeugen und kann die Finanzierung klar machen.

Soweit mir bekannt, sind übrigens durchaus Hersteller hier angemeldet.

Ich halte es für realisierbar, wenn es in der Tat machbar ist, Bausätze zu unter 10 Euro anzubieten. Zu Kibri-preisen wird es schwierig.

Viele Grüße

Birger
Bearbeitet von BI67 am 16.06.2017 08:39
Autor RE: Fehlende DR Modellgüterwagen - Lösungsansatz?   16  # 22  top
Janosch
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Ort: Wiesbaden
Eingetreten: 22.12.11
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Eingetragen am 16.06.2017 20:09
 Zitat von sTTeffen
...aber bei den Gbs bekomme ich schon wieder Bauchschmerzen, auf Modultreffen gibt es immer wieder Kritik am Laufverhalten....

Einfach ModMüller Achsen rein und Ruhe ist. Natürlich wäre es schöner, wenn es gleich vernünftig geliefert werden würde...
Autor RE: Fehlende DR Modellgüterwagen - Lösungsansatz?   17  # 22  top
Jan
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Ort: Oberschleißheim
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Eingetragen am 16.06.2017 22:39
Einige recht schicke Sachen gibt es ja von SDV. Natürlich überwiegend nach CSD Vorbildern. Preise um die 15 - 20 Euro. Bei zu stellende Teile: vernünftige Achsen und eventuell noch anständige KKK.
Bearbeitet von Jan am 16.06.2017 22:44
Autor RE: Fehlende DR Modellgüterwagen - Lösungsansatz?   18  # 22  top
Norbert
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Ort: Wesseling
Eingetreten: 21.03.11
Status: Offline
Eingetragen am 17.06.2017 18:09
 Zitat von BI67


Ein paar solcher Bausätze habe ich sogar schon zusammengebaut. Die warten jetzt seit Jahren auf Lackierung und Beschriftung.



wäre ja auch machbar wenn Du nicht schon die Schränke voll hättest und laufend neuen Platz suchen müsstest... ;-)

 Zitat von BI67


Ich glaube man muß vorsichtig sein mit "Die Leute hätten solche Wagen gerne... und wollen irgendwas überhaupt nicht." Welche Leute? Wieviele sind denn das wirklich? Lohnt das für 10.000 Wagen oder sind es doch nur 2000 oder weniger, die exakt sein müssen? Klar, wenn man was konstruiert, dann richtig. Aber wer merkt das schon von den ganzen Modelleisenbahnern?


Da magst Du vielleicht sogar recht haben. Aber die genaue Marktmeinung triffst Du sowieso nie.
Was den Exacttrain NORDHAUSEN betrifft, ich hatte mich drauf gefreut,
aber nachdem ich auf DSO darüber gelesen habe ist das Teil für mich erledigt.
Da würde ich lieber hingehen und aus zwei zersägten Lilliput OPPELN einen NORDHAUSEN schnitzen.
Überteuerter, falsch konstruierter Plastikschrott, das ist der ET NORDHAUSEN.

Und bei den Stückzahlen, heute würde ich eher von 2000 Stück ausgehen.
Also eher gehärtete Aluminiumformen.

 Zitat von BI67


Als Hädls Bremen nagelneu auf dem Markt war. Der war keinen Monat alt. Da habe ich einem TT-Bahner gezeigt, was es da tolles neues gibt. Die Antwort: "habe ich doch schon..." War halt ein Tonnendachwagen...



Das ist die "ist doch nur ein brauner Hänger" Fraktion , solche Leute gibt es, aber die wären nicht meine Zielgruppe. Für die gibt es genug andere braune Hänger.


 Zitat von BI67


Na da tut es mir jetzt ehrlich leid, daß Du H0-Bahner bist. Willst Du nicht die Spur wechseln? :-D


Da müsste ich dann auch Augen, Lesebrillen und Lupen wechseln...
"Umspuren" ? Wenn, dann höchstens nach 0 .


 Zitat von BI67


Es gibt durchaus junge, dynamische Hersteller, mit denen man solche "Schweinereien" machen kann. Nur ob die Bausätze machen? Das stelle ich mal in Frage.



Dann stell denen doch mal die Frage... ;-)

kostet ja nichts.

Aber letztlich können die halt auch Fertigmodelle machen, egal, wenn die nur richtig und bezahlbar sind.

 Zitat von BI67


Zu Allererst muß mal ein Konzept her:

Welche Fahrgestelle brauchen wir?
Welche Änderungen an den Fahrgestellen brauchen wir?
Welche Aufbauten gehen da drauf?
Welche Varianten der Aufbauten sollten berücksichtigt werden?


Ein Fahrgestell das von 4m bis 8m alle Achsstände und alle Gesamtlängen
ermöglicht.
Darauf kann man alle nur irgendwie denkbaren Aufbauten drauf setzen.

Beispiel:

ein geschweißtes Fahrgestell mit 4,5m + 5,7m + 6m -><- , das eine Gesamtlänge von 9,1 / 9,3 / 9,6 und 9,8 m zulässt (mit und ohne Bremserbühne/ex Bremserhausüberstand).
Austauschbau + DR Achshalter , Gleitlager + Rollenlager.

darauf lassen sich dann

- 3-4 Om Wagen (neu!) realisieren, in mehreren Versionen
- 1 Flachdach G sowie 2-3 Teilmod G in mehreren Versionen (Varianten) erbauen.

 Zitat von BI67

Wie soll der Bausatz aufgebaut werden? Sollen das Flachformen werden? Dann muß man den Wagenkasten an den Ecken zusammenkleben, was durchaus unschön werden kann oder besteht der Aufbau aus ein oder zwei Formteilen? Dann wird's räumlich und die Form teurer.



wie ein Modellhäuschen, also flache Formen, wie bei TTM.
Unschöne Klebereien kann man durch eine Klebehilfe verhindern.
Wer ein Mamos Plastehäuschen kleben kann der schafft auch den Güterwagenkasten.

 Zitat von BI67


Ich halte es für realisierbar, wenn es in der Tat machbar ist, Bausätze zu unter 10 Euro anzubieten. Zu Kibri-preisen wird es schwierig.



Geht doch... ;-))

Kibri Preise sind völlig unrealistisch, da braucht man gar nicht erst anfangen.
Außerdem sind die schwer ans laufen zu bringen und eine Heidenarbeit.

Gruß

Norbert
Bearbeitet von Norbert am 17.06.2017 18:11
Autor RE: Fehlende DR Modellgüterwagen - Lösungsansatz?   19  # 22  top
BI67
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Ort: Banzkow
Eingetreten: 20.03.11
Status: Offline
Eingetragen am 18.06.2017 09:35
 Zitat von Norbert
...Geht doch... ;-))

Kibri Preise sind völlig unrealistisch, da braucht man gar nicht erst anfangen.
Außerdem sind die schwer ans laufen zu bringen und eine Heidenarbeit.

Gruß

Norbert

Was wäre denn so die Preisschmerzgrenze. Ab für knapp unter 30 Euro geht ja nachher schon das Fertigmodell los
Autor RE: Fehlende DR Modellgüterwagen - Lösungsansatz?   20  # 22  top
BI67
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Ort: Banzkow
Eingetreten: 20.03.11
Status: Offline
Eingetragen am 19.06.2017 19:23
 Zitat von Norbert
...Viele der aktuellen TT Modelle basieren noch auf Formen aus der DDR.
Aber dazu können die TT Bahner sicherlich mehr darüber sagen.

Auch bei Piko ist noch vieles aus Vorwendezeit (im H0 Sektor) im Angebot.
Allerdings wurden die Formen verschlimmbessert.

Für mich zählen die Vorwendegehäuse vom ATB Om der 2 Version und der Omm Klagenfurt zum besten was es im (mageren Gebraucht-)angebot gibt.
Und noch ein paar andere alte Pikogehäuse zeigen so wunderbare schmale
Bretterfugen die es heute so nicht mehr gibt und wohl auch nie mehr bei Großserienmodellen geben wird.
Die Fahrwerke sind natürlich kritischer zu betrachten.
Deswegen wäre mir ein Fahrwerk mit variablen Achsständen, Achshalterblechen, Federn und Achslagern wichtig um (nicht nur) alte Pikowagen zu modernisieren.
...
Gruß

Norbert

Ne ne Norbert,

in TT gibt es schon reichlich Neues, deutlich mehr als die paar Vorwendemodelle, die bei Tillig noch im Sortiment sind :-D

Wie stellst Du Dir das denn mit dem variablen Fahrwerk vor? Ich verstehe unter einem Bausatz einfach zusammenzusetzende Teile, die mit Hilfe von Montagehilfen im Bausatz (Stifte, Löcher, Kerben etc.) exakt positioniert werden können. Das halte ich bei verschiedenen LüP und Achsständen für kaum machbar. Das können doch nur Profile sein, die abgelängt werden müssen und wo dann frei Schnauze die Achshalter angeklebt werden oder wie hast Du Dir das gedacht?

Viele Grüße

Birger
Bearbeitet von BI67 am 19.06.2017 19:25
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